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Über diese Form der Hundeerziehung

Grundlegend muss sich jeder selbst die Frage stellen, wie man seinen Hund erziehen möchte.
Mit Gewalt oder ohne Gewalt. 

Tendierst Du zur Variante “mit Gewalt”, kannst Du hier direkt aufhören zu lesen und meine Homepage verlassen. Bist Du unschlüssig oder kannst Dir nicht vorstellen, was ich meine? 

Am besten veranschaulichen kann man sich dies über den Quadranten der operanten Konditionierung 

Das Bild stammt von https://teamschuleblog.wordpress.com/2018/03/08/die-operante-konditionierung/

Es gibt die klassische und die operante Konditionierung. Die operante nutzen wir quasi jeden Tag – gewollt oder ungewollt. In dieser Darstellung wird es schön erläutert, welche Gefühle entsprechend damit einhergehen. 

In dieser Form der Hundeerziehung bewegen wir uns meistens bei der positiven Belohnung oder der negativen Strafe. Je nachdem um welches Training es geht, z.B. Hundebegegnung, sind wir temporär bei der negativen Belohnung (zumindest solange, bis die Gegenkonditionierung sitzt). 
*Gegenkonditionierung ist die Veränderung von Emotionen = fremder Hund am Horizont löste negative Emotionen aus, durch die Gegenkonditionierung wird der fremde Hund mit etwas positiven verknüpft und wir erwirken dadurch positive Emotionen*

Wir sprechen hier natürlich von Sequenzen aus dem Alltag mit unserem Hund. Doch diese “kurzen” Sequenzen haben langwierige Konsequenzen auf unsere Mensch-Hund-Beziehung. 

Wir alle wünschen uns von unserem Hund, dass er uns ein treuer Gefährte ist, der uns Sicherheit gibt – loyal uns gegenüber. Wieso sollte der Hund uns dies alles geben, wenn wir ihm das nicht ebenfalls zukommen lassen?
Mein Anliegen ist es, eine vertrauensvolle und sichere Wegbegleiterin für meinen Hund zu sein, an die er sich wenden kann bei Unsicherheit oder Angst, an die er sich wendet wenn er was tolles gefunden hat … 

 oder mit Rocky von #positiverocks ausgedrückt:

Kurzum: Ich will keinen Hund, der Angst vor mir hat! 

Jedes Verhalten Deines Hundes hat eine Ursache. Wenn Dein Hund andere Hunde anknurrt, anbellt oder angreifen möchte, so hat dies eine Ursache. Zeigt Dein Hund ein unerwünschtes Verhalten, hat das eine Ursache!
Hundetraining bedeutet, an dieser Ursache zu arbeiten und nicht einfach die Symptome “abzutrainieren”. 

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Werkzeugkiste

Wenn Hundetraining bzw. Hundeerziehung so einfach wäre, warum werden inzwischen mehrjährige Ausbildungslehrgänge angeboten? Man kann das alles nicht an einem Wochenende erlernen! 

Grundlegend für Dich als Hundehalter sind folgende Begrifflichkeiten für den Anfang notwendig zu wissen:

– Markerwort bzw. Clicker

– Belohnungspunkt

– Belohnungsintervalle 

– Belohnungsstufen

– ….

Je genauer Du Dir vorstellst, was Du Deinem Hund beibringen möchtest, umso fokussierter und transparenter kannst Du vorgehen und umso deutlicher wird Deinem Hund, was Du von ihm möchtest.  Wenn Du Dich mal in die Position Deines Hundes begeben möchtest und fühlen willst, wie er sich fühlt beim Training, nutze die Möglichkeit und besuche einen “Menschen clickern” Workshop. 

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Fähigkeiten

    Je mehr Du in Dich investierst, je größer Du Deine Werkzeugkiste werden lässt,
    umso mehr kannst Du Deinem Hund geben 

Wissen
100%
Intuition / pers. Einstellung / Fokus
90%
Zeitmanagement
98%
Transparenz
98%
Handling
90%
Erfahrung
70%

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Du willst mehr erfahren?

Dann leg los ...

Im Skript zu “Einführung in die Lerntheorie und Clickertraining” lernst Du: 

– welche Lernformen gibt es
– wie lernt ein Hund am Besten
– was sind Verstärker und welche gibt es
– was ist Clicker-Training
– wie funktioniert das mit dem Click
– gibt es eine besondere Form der Belohnung
– differenzierte Belohnung
– ….

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